Rezension: Anna Sam – Die Leiden einer jungen Kassiererin

So heute Abend gibts noch fix eine Rezension:

Über die Autorin:

Anna Sam, 28, ist Frankreichs bekannteste Supermarkt-Kassiererin. Als sie nach Abschluss ihres Literaturstudiums nicht sofort einen Job bekam, jobbte sie in Rennes bei einer Großmarktkette. Sie begann ihre heiteren, skurrilen und frustrierenden Erfahrungen mit Kunden in einem Web-Log zu veröffentlichen, der zum Überraschungshit wurde und bis heute über 600.000 Besucher anlockte. Seit ihrer Buchveröffentlichung „Les tribulations d’une cassière“ gilt sie in ihrer Heimat als Sprachrohr aller Supermarkt-Angestellten.

Allgemeines:

Ein kleines Buch mit 176 Seiten ist das Buch von Anna Sam aus dem Goldmann Verlag. Die Qualität der Seiten ist gerade noch okay, teilweise scheinen Buchstaben der Rückseite durch, was beim Lesen nicht so schön ist. Das liegt vermutlich an dem etwas zu dünnen Papier. Dafür war die Schriftgröße sehr angenehm und man könnte das Buch ohne weiteres in einem Zug durchlesen ohne mit den Augen Probleme zu haben.
Das Cover zeigt den “unteren Teil” einer Warteschlange und einen Einkaufswagen – passend.

Verlag: Goldmann
Preis Taschenbuch: 7,95 €
Preis Ebook Amazon: kein Ebook vorhanden

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Inhalt laut Buchrücken:

Sie ist uns vertraut, und wir kennen flüchtig ihr Gesicht, weil wir mehrmals pro Woche an ihr vorbeigehen – die Supermarkt-Kassiererin. Für die meisten von uns reduziert sich ihre Identität auf das von Piepstönen untermalte Scannen der Waren sowie auf stereotype Floskeln wie “Ist das alles?” oder “Macht dann 9,99.”

Meine Meinung:

Inhaltlich sind es Kurzgeschichten rund um den Alltag einer Kassiererin. Das liest sich okay, ist aber leider nicht übermäßig spannend. Einige Sachen sind recht amüsant, andere etwas trocken. Das sorgt dann teilweise auch für sehr stockendes Lesen. Andere Teile lesen sich wiederum flüssig weg.
Da es immer um Anna Sam geht, gewöhnt man sich zwar an die Person an sich, aber es fehlt irgendwie die Art, dass man einen direkten Bezug zu ihr bekommt, was schade ist, denn so könnte man sich vielleicht noch besser in manche Situationen hinfühlen.
Ein Ende in dem Sinne gibt es nicht, der Abschluss war aber in Ordnung, jedoch hätte ich mir insgesamt mehr erhofft von dem Buch.

3/5 Punkten

Euer Martin

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Klick it #11

So und heute gibts wieder Klick it! Viel Spaß

Antetanni hat gehäkelt und damit beginnen wir heute. Einen tollen Traktor hat sie da geschafft. Finde es toll solche Häkeleien zu bewundern.

Einen tollen Sketch zum Basteln habe ich bei Lexys Kreativecke gefunden. Den muss ich bald mal ausprobieren, vor allem da ich noch nie nach einem solchen Schema gebastelt habe.

Weiter geht es mit dem Basteln bei Babs, die eine wunderschöne Karte gewerkelt hat. Diese Farben sehen doch Hammer aus oder?

Zu der Frage wie viel man von einem Buch lesen muss, hat sich Antetanni toll in einem Beitrag geäußert, der mich selbst doch zum Nachdenken gebracht hat. In diesem Zusammenhang habs dann ebenfalls bei Antetanni die Frage was man mit alten Büchern macht, ebenfalls sehr Spannend.

Schockierend fand ich die Aussagen des GDL-Chefs. So jemand hat aus meiner Sicht auf seinem Posten nichts verloren. Solche Äußerungen sind unter aller Sau. Wenn er nur ein wenig Anstand hätte würde er freiwillig zurücktreten.

Etwas ganz neues stellt Android Mag vor. Das NoPhone. Total genial!

Wer noch mal den Kopfschütteln möchte, den schicke ich nochmals zu Antetanni. Ihre Erlebnisse aus dem Supermarkt sind genial.

Und das wars heute leider auch schon mit den Klick its. Mehr Ideen findet ihr morgen bei Babs und ihrem Bloggerwelt-Wochenrückblick.

Euer Martin

 

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Rezension: Petra Hammesfahr – Der Frauenjäger

So gleich muss ich nochmal weg, aber erstmal gibts für euch eine Rezension:

Über die Autorin:

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch “Der stille Herr Genardy” kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. “Die Sünderin”, “Die Mutter” und “Erinnerungen an einen Mörder”. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

Allgemeines:

432 Seiten stark ist das Buch der Autorin Petra Hammesfahr aus dem rohwohlt-Verlag. Die Papierqualität der Seiten hat mir nicht gefallen. Sie ist recht dünn und leider scheinen teilweise auch die Buchstaben der Rückseite durch, was beim Lesen doch unangenehm ist. Die Schriftgröße geht in Ordnung, kann aber bei langem Lesen dann doch die Augen etwas ermüden. Das Cover zeigt eine Steinwand an der 2 Hände sich festhalten. Ansonsten wird das Cover von dem roten Titel dominiert.

Verlag: rohwohlt
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis Ebook: 9,99 €

Der Frauenjäger bei Amazon

Inhalt laut Buchrücken:

Keiner weiß, dass es ihn gibt. Niemand hat die Zeichen erkannt, niemand die Frauen gefunden. Frauen, die seiner Meinung nach Parasiten sind. Die sich von ihren Männern aushalten lassen und diese betrügen.
Auch Marlene muss nicht arbeiten. Ihr Mann ist erfolgreicher Unternehmensberater, sie hat zwei wohlgeratene Kinder, ein Haus – kurz: alles, was man braucht. Nur das Gefühl, gebraucht zu werden, fehlt ihr oft.
Nur zu gerne hilft Marlene daher einem alten Freund aus der Klemme. Kurz darauf erwacht sie in totaler Finsternis…

Meine Meinung:

Dieses Buch klang äußerst spannend.  Es klang geheimnisvoll und irgendwie nach etwas besonderem. Leider konnte es das bei mir absolut nicht halten. Ich hatte während des Lesens eigentlich nur das Gefühl mich von Seite zu Seite zu quälen. Richtig Spannung wie ich sie eigentlich erwartet hatte, kam absolut gar nicht auf. Es war mehr ein langsames Dahinplätschern der Geschichte. Selbst bestimmte Abschnitte die spannend hätten werden können, wirkten auf mich sehr gezwungen und ohne jeden Schuss Spannung.
Auch die Charaktere kamen bei mir nicht gut an. Ich wurde mit Details überrollt, was absolut nicht förderlich war. Ständig neue Informationen aus denen man nicht erkennen konnte, was für den Handlungsverlauf wichtig ist und was nicht.
Leider kann ich diesem Buch absolut nichts abgewinnen, es war leider sehr langatmig und langweilig.

1/5 Punkten

Euer Martin

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Amigurumi Nilpferd

An dieser Stelle als erstes einmal: Danke, danke für eure Montagsstarter. Mit gehts leider immer noch nicht so optimal, aber dieser kleine Kerl hier wartet noch auf seine Veröffentlichung.

Diesen Wicht kennt ihr schon in hellblau. Ein zweites Mal ist er nun in einem etwas dunkleren Blau entstanden und sieht auch toll aus.

IMG_0689Er wirkt etwas kräftiger aber hat seinen eigenen Charme oder?

Euer Martin

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